Windampel
ROT = weniger als 12 Knoten – untere 4 Bft. – man kann sich entspannt vom letzten Surftag erholen
GELB = 13 bis 18 Knoten – mittlere 4 bis untere 5 Bft. – es geht was, aber nur für Ausgehungerte…
GRÜN = über 19 Knoten – mittlere 5 Bft. aufwärts – Prioriäten richtig setzen!
Der Wind am Kalterer See (Kaldaui – Wortspiel aus Kaltern und Maui) ist wohl eines der noch ungelösten Rätsel der Menschheit. Deshalb habe ich hier die Idee der Windampel umgesetzt.
Als Windpropheten konnte ich zwei erfahrene Kalterer See Surfer und Windexperten und einen Hobby-Meteorologen gewinnen.
Ab 17 Uhr werden die Tipps automatisch gelöscht (außer es wurde von den Windpropheten eine längere Gültigkeit angegeben) und die Windampel ist bereit für einen Tipp.
Allerdings übernehmen die Windpropheten keine Haftung für unbegründete Arbeitsausfälle oder Krankmeldungen, für zu optimistische Vorhersagen (liegt in unserer Natur) und erst recht nicht für Rote Ampeln bei Sturm 🙂
Die Windpropheten
Stefan Pavcovich:
Windsurfer der ersten Stunde und wohl einer
der Erfahrensten auf dem Kalterer See.
Er hielt jahrelang den italienischen Speedrekord
und ist auf seinen selbst geshapten Boards
immer noch extrem schnell. Aber auch in
der Welle fühlt er sich bestens zu Hause,
und durch seine über die Jahre gepflegten
Kontakte zur internationalen Windsurfszene
entdeckt er auch immer wieder geniale Spots.
Michi (Miji) Silgoner:
Mr. Loop – es genügen millimeterkleine
Schanzen, um ihn in die Rotation zu
katapultieren.
Ich glaube in seiner Uni-Zeit hat er
klammheimlich nebenbei Meteorologie
studiert, um seine Windausbeute zu
optimieren. Ich hoffe, wir können nun
alle von seiner geschulten Windnase
profitieren.
Florian Schmalzl:
Unser Benchmark in der Runde!
Daß er einen guten Draht nach oben hat
beweißt er regelmäßig auf Florians –
Wetterseite – www.minimeteorologe.de.
Bin überzeugt, dass er auch den Windgott
Aiolos gekonnt für unsere Sache beinflussen
kann und uns viele grüne Ampeln beschert.
Otto Reinstaller (meine Wenigkeit):
Ich bin seit Kindesbeinen an dem
Windsurf-Virus verfallen.
Einen zweiten Frühling auf dem Wasser hat
mir seit 2021 das Wingfoilen beschert.
Ein wenig Winderfahrung konnte ich über
die Jahrzehnte hinweg sammeln und hoffe,
dass ich auf möglichst viele grüne Ampeln
tippe 🙂
Hang Loose!